Neuerscheinung der Woche KW 19

Hallo ihr Lieben heute bringe ich euch mal einen alten-neuen Klassiker der Krimi Literatur mit. Die Rede ist natürlich von Agatha Christi. Kaum einer kennt sie nicht. Entweder weil man ihre Filme mit viel vergnügen geschaut hat oder eben die Bücher kennt. Und selbst wer so gar nichts mit Krimis anfangen kann, hat schon von ihr gehört. Die alte Dame ist wirklich beliebt und so freue ich mich wirklich immer auf Nachschub, auch wenn sie die natürlich nicht mehr selber schreibt. Aber oftmals merkt man das gar nicht.

Cover-Bild Das Geheimnis der vier BriefeTitel: Die Splitter der Macht
Autor: Brandon Sanderson
Genre: Krimi
Verlag: Atlantik Verlag
Preis: 16,00 $ (D) Broschur
ISBN: 978-3-45500-550-9
Seiten: 352
Erschienen: 6. Mai 2019
 
 Klappentext
 
Wer ist Barnabas Pandy und wurde er wirklich ermordet? Diese Frage stellt sich der berühmte Privatdetektiv Hercule Poirot, nachdem er Besuch von einer ihm vollkommen unbekannten und ebenso aufgebrachten Dame erhalten hat. Sie hat ihm einen Brief unter die Nase gehalten, in dem Poirot sie des Mordes an besagtem Herrn Pandy bezichtigt. Und es soll nicht bei dieser einen mysteriösen Begegnung bleiben. Wenig später wird Poirot von einem ihm ebenfalls unbekannten Herrn mit dem gleichen Brief aufgesucht.
Wie viele dieser Briefe sind noch im Umlauf? Wer hat sie geschrieben und mit welcher Absicht? Und kann Poirot diesen Fall aufklären, ohne weitere Menschen in Gefahr zu bringen?
 
 
 Ein Buch für euch?
 
 

Montagsfrage ^^


Was macht eine gute Buchhandlung aus?


Für mich muss ein guter Buchladen viele verschiedene Genre und Themen ansprechen. Ich will zwischen Kochbüchern und Krimis, historischen Romanen und Kinderbüchern schwelgen. Mal einen Abstecher in die Hobbyabteilung. Dazu liebe ich diese Thementische. Sie sind mein Tod und mein Geldbeutel hasst sie deswegen *lacht*. Aber es ist eine tolle Hass-Liebe. Bücher sollten zwar schon überwiegen, aber ich liebe es zwischen hochwertigem Kleinkram die Zeit zu vergessen. Ohne dieses sogenannte "Nonbook" würden Buchläden heute auch gar nicht mehr überleben können, nur so als Information am Rande.

Neben der Auswahl und der Atmosphäre sind es aber gerade die Buchhändler. Sie sie nett? Wird man wahrgenommen? Das muss nicht mal ein lauter Gruß sein, nein ein Lächeln, ein Nicken ist schon genug. Ich war 3 mal in der Hugendubel-Filiale in Frankfurt im Hesse Center und dort liefen gefühlt die Buchhändler vor den Kunden weg und verschanzten sich lieber schnatternd hinter der Kasse. Und wehe; man stellte sich dann auch noch an die Falsche! Da gabs ne ziemlich patzige Ansage. Ich war jedes Mal bestimmt fast ne Stunde mit ner Freundin drin und wir wurden nicht einmal angesprochen, geschweige den wahrgenommen. Man fühlte sich schon etwas störend. Das sollte es dann nicht sein.
Im Thalia in Bonn - dem tollen in dem ehemaligen Kino - und auch im Osiander in diversen Städten fühlte ich mich dagegen richtig willkommen. ♥

Neuerscheinung der Woche

Auf die Neuerscheinung in dieser Woche habe ich mich wirklich mal wieder sehr gefreut. Gerade wo ich ein großer Fan des Autors bin. ♥ So mag ich meine Krimis einfach. Spannend, ohne übertrieben und vor allen sinnlos Blutig zu sein und mit einem Täter, der durchaus auch mal seine eigene Geschichte haben kann. Klingen tut er auch wieder einfach so gut!

Titel: 10 Stunden Tod
Autor: Stefan Ahnhem
Genre: Thriller
Verlag: Heyne
Preis: 14,99 $ (D) Broschur
ISBN: 978-3-55020-005-2
Seiten: 492
Erschienen: 2. Mai 2019
 
 
 Klappentext

Ein Mörder wählt seine Opfer scheinbar zufällig aus. So hinterlässt er keine Spuren. Kommissar Fabian Risk und das Helsingborger Kommissariat stehen vor einem Rätsel.
Helsingborg ist nicht mehr der idyllischen Ort an der schwedischen Küste, der er mal war. Während eine Reihe von Morden die Stadt erschüttert, kämpft Kommissar Fabian Risk gegen sein ganz persönliches Leid: Seine Familie droht an seiner Arbeit als Mordermittler zu zerbrechen. Aber sein Job ist sein Leben. Er kann nicht anders und nimmt sich der Aufklärung der Morde an, doch er findet keine Spur. Risk und seine Kollegen ahnen nicht, dass der Täter seine Opfer durch ein Würfelspiel rein zufällig auswählt, genau wie die Mordwaffe und den Tatort. So lassen sich keinerlei Verbindungen zu ihm herstellen. Wird dieser Fall ungelöst bleiben?


 Steht schon auf meiner Leseliste für den Mai. ♥ Kennt ihr den Autoren schon?