Montag, 8. Februar 2016

Montagsfrage ^-^

http://buch-fresserchen.blogspot.de/2015/01/montagsfrage-mit-welchem-ende-einer.html 


Wie steht ihr zum Anfragen und unaufgeforderten Erhalten von Rezensionsexemplaren

Das Anfragen von Rezi-Exemplaren finde ich selber nicht schlimm, solange eben die Masse stimmt. Sprich, es bringt weder Blogger noch Verlag etwas, wenn sich die Titel zu Hause türmen und die Rezi dann ewig braucht, ehe sie dann mal on geht. Oder sie vielleicht gar nicht erst auftaucht. So etwas finde ich immer sehr ärgerlich, wenn ich davon lese. Immerhin haben sie etwas dafür bekommen (Das Buch) um für eine Leistung (Die Rezi) bezahlt zu werden.
Etwas anderes, das mich wütend macht ist, wenn man dann über einen Blog stolpert und fast nur Rezi-Ex zu sehen, die Beiträge aber kaum mehr Aussagekraft als der Klappentext haben. Da brauch ich dann gar nicht erst lesen. Zudem ist es einfach unfair gegenüber dem Verlag.
Nein es muss für beide Seiten schon stimmen, dann ist das auch alles gut und schön. 
"Überraschungspost" hatte ich bislang noch keine bekommen. Meine Meinung dazu ist aber eher positiv dazu. Im Prinzip finde ich so was nicht schlimm. Solange, ja solange auch zumindest grob auf die Interessen des Bloggers geachtet wurden. Ich selbst springe ja gerne zwischen den Genre hin und her, würde aber bei Biografien oder theologischen Titeln beispielsweise auf die Barrikaden gehen. Interessiert mich einfach gar nicht.  


Und was meint ihr dazu? 

 

Kommentare:

  1. hey,

    also ich glaube ja, dass Blogger, die entweder keine Rezi schreiben, oder aber im grunde nur den Inhalt wiedergeben, nicht besonders lange Exemplare bekommen (oder nur von sehr kleinen Verlagen), denn die größeren achten zum einen darauf, dass sie ihre Rezis auch bekommen, zum anderen lesen die sich die tatsächlich auch durch, (Nicht immer, aber gerade bei neuen Blogger werden die sicherlich kritisch auf die Rezis schauen)
    Noch finde ich Überraschungspost ganz nett (hatte ich ein paar mal), jedoch kenne ich auch Blogger, die irgendwann laut Stopp schreien, weil Verlage ihnen quasi alle Bücher aus der Vorschau schicken, die nur ansatzweise zum Lesegeschmack passen. Da artet das Lesen dann auch ziemlich in Zwang aus.

    Liebe Grüße
    Lena

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    1. Huhu Dreamcatcher,

      ja das denke ich auch, aber dennoch ärgert es mich dann einfach. Schon vom prinzip her :)
      Wow! Echt fast jedes Buch aus der Vorschau! Ja da verstehe ich, das man sich da erschlagen fühlt. Das wäre dann wirklich eher Arbeit als vergnügen. ^^ Auch hier macht es dann wohl wieder die Masse :) Darin ertrinken sollte man nicht, da hast du vollkommen recht :)

      Tintengrüße von der Ruby

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  2. Hey ;)

    ich glaube, dass deine Einstellung super zu dem Thema ist! Ich würde auch denke ich nicht ein Rezensionsexemplar anfordern, wenn ich das Buch auch nicht wirklich lesen will. Vielleicht ein plumper Vergleich, aber ein Fotograf sagt ja auch nicht zu, bekommt das Geld uns erscheint dann nie bei der Hochzeit. Ich finde es einfach nur fair dem verlag gegenüber das Buch zu lesen und dann auch schön zu rezensieren, auch wenn es einem nicht gefallen hat :D

    Liebe Grüße
    Anna

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    1. Hey :),

      ich finde deinen Vergleich mit dem Fotograf absolut nicht Plump. Ganz im Gegenteil Ist absolut zutreffend! Die Variablen wind vielleicht verschieden, das Ergebnis aber bleibt gleich! Jemand hat kassiert ohne zu Leisten.
      Und eien Rezi selbst bei nicht gefallen ist auch wichtig. Der Verlag ist ja nciht sauer auf einen oder so. Ihnen ist es ja wichtig das es ehrlich ist :)

      Tintengrüße vond er Ruby

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